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Rezeptfreie Medikamente: Preis, Leistung und Information müssen stimmen

Transparenz bei Preis und Leistung rezeptfreier Medikamente wird für die Verbraucher immer wichtiger. Das geht aus aktuellen Studien hervor, die das Einkaufs- und Informationsverhalten von Konsumenten rund um das Thema Gesundheit untersucht haben.

So fand das Kölner Institut für Handelsforschung heraus, dass sich zwei Drittel der Verbraucher für das preisgünstigste Arzneimittel entscheiden, wenn sie die Wahl zwischen verschiedenen Produkten haben. Gleichzeitig wächst die Bedeutung des Internets als Informationsmedium bei Gesundheitsfragen deutlich, wie eine Untersuchung der Marktforscher von You-Gov-Psychonomics zeigt. Vier von fünf Internetnutzern gehen demzufolge erst einmal online, um sich über gesundheitliche Themen zu informieren, und fragen dann den Arzt oder Apotheker.

Die Bundesvereinigung Deutscher Apotheker-Verbände (ABDA) warnt jedoch eindringlich vor Selbstmedikation, also der Einnahme von Medikamenten ohne vorherige fachmännische Beratung. Die ABDA hat festgestellt, dass es bei jeder fünften Selbstmedikation Probleme gibt. Die meisten Fälle sind falsche Selbst-Diagnosen (Beispiel: Schmerzmittel wegen Brustschmerzen, bei denen tatsächlich ein Herzinfarkt vorliegt) , ungeeignete Präparate (Beispiel: Kindern wird ein alkoholhaltiges Mittel gegeben) oder aber eine unzulässig lange Einnahme.

Ein wachsendes Problem stellen auch Medikamente dar, die über das Internet bestellt werden. Die Bestellungen beruhen nicht nur oft auf reiner Selbstmedikation, auch die Zahl gefälschter und damit oft gefährlicher Präparate nimmt bedrohlich zu.

Maximale Transparenz beim Einkauf rezeptfreier Medikamente bieten Konzepte wie apo.take. Der Sparmarkt in Augsburg erlaubt durch sein eigens entwickeltes Informationssystem und nach Anwendungsgebieten klar sortiert den direkten Preis- und Leistungsvergleich zwischen Arzneimitteln und garantiert dem Käufer Preise, die dauerhaft bis zu 30 Prozent unter der unverbindlichen Preisempfehlung des jeweiligen Herstellers liegen. Und vor allem: Fachliche Beratung gibt es auf Wunsch gratis dazu.

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